BlueBox – Bleiben Sie Angreifern immer einen Schritt voraus

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Angriffen auch innerhalb des Firmennetzwerks mit unserem etis-BlueBox-Sicherheitssystem.

An das Firmennetzwerk angebundene Homeoffice-Geräte wie Smartphones, Tablets, Notebooks & Co., die sich mit dem internen Firmennetzwerk verbinden, stellen ein Sicherheitsrisiko für das Firmennetzwerk und die Firmendaten dar. Mitunter reicht auch ein kleiner USB-Stick schon aus, der unbedacht seinen Weg ins Unternehmen findet und eine Schadsoftware auf ein Gerät ins Firmennetzwerk einschleust.

Eine Firewall und gut konfigurierte Server erhöhen den Schutz gegen unbefugten Zugriff, aber einen Angriff aus dem eigenen Netzwerk können beide Systeme nicht erkennen.

Die Firewall überwacht den laufenden Datenverkehr und entscheidet, anhand hinterlegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden oder nicht. Auf diese Weise versucht die Firewall unerlaubte Netzwerkzugriffe zu unterbinden. Sind Netzwerkangriffe von außen ausreichend gut getarnt und scheinbar harmlos, so lässt die Firewall die Angriffe durch.

Die Angriffe aus dem Netz werden immer komplexer und tückischer und die Firewall kann nicht jedes Angriffsszenario erkennen. Das Sicherheitsrisiko der Hackerangriffe ist allgegenwärtig und steigt zunehmend. Der Sicherheitstacho der DTAG zeigt die weltweiten Cyberangriffe auf die Honeypotinfrastruktur an und veranschaulicht das gegenwärtige Risiko: www.sicherheitstacho.eu

Antivirenprogramme haben den Zweck, Viren und Trojaner zu erkennen, vor der Bedrohung zu warnen und diese möglichst zeitnah zu beseitigen. Dazu vergleicht die Antivirensoftware die Daten auf dem Rechner mit den Fingerabdrücken bekannter Schadprogramme. Hinzu kommen Verfahren, die auch bislang noch unbekannte Schadprogramme finden sollen. Um nicht zu viele Fehlalarme zu produzieren, ist die Erkennungsleistung dieser heuristischen Verfahren jedoch nicht sehr gut. Zuverlässig erkennen kann ein Antivirenprogramm nur diejenigen Schädlinge, die es kennt. Da Antivirensoftware tief in das Betriebssystem eingreift, ist die Wahl eines Programms auch eine Frage des Vertrauens. Doch was passiert, wenn das Antivirenprogramm selbst Lücken besitzt? Sicherheitslücken bei Antivirensoftware sind keine Seltenheit. Weil täglich neue Varianten von Schädlingen auftreten, ist ein Antivirenprogramm auch keine Option auf absolute Sicherheit.

Erhöhen Sie Ihre Netzwerksicherheit mit unserer hauseigenen Lösung und lassen Sie Angreifer ins Honignäpfchen treten:

Sobald sich ein Angreifer in Ihrem Netzwerk umschaut und versucht Daten abzurufen, meldet das etis-Bluebox-System diesen Vorgang. Unser BlueBox-System stellt Sensoren bereit, die mit einem Angreifer in Ihrem Netzwerk kommunizieren und Sicherheitslücken simulieren. Für den Angreifer ist nicht erkennbar, dass es sich dabei um simulierte Sicherheitslücken handelt. Sobald das System gescannt oder angesprochen wird, werden sämtliche Daten zu diesem Vorfall an unsere Server gesendet. Stellen unsere Server dabei einen Angriff fest, erfolgt eine sofortige Alarmierung.

Erkennen und identifizieren Sie Angriffe und Angreifer und steigern Sie die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen mit der etis-BlueBox.

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